• Während Verwaltung und Wirtschaft viel unternehmen, um ihre Aussenwirkung zu pflegen, kümmern sich Kirchgemeinden nur wenig darum.
• Was vor fünfzehn Jahren gut war, vermag heute in der Regel nicht mehr den Ansprüchen zu genügen. Im Privatleben ist diese Erkenntnis unbestritten, und die Industrie lebt von dieser Tatsache. Auch Behörden passen sich den neuen Errungenschaften an und reichern ihre Dienstleistungen entsprechend an. Fundbüro, Motorfahrzeugkontrolle oder Steueramt treten heute anders auf – freundlicher, kundenorientierter. Was heisst das für Kirchgemeinden? Sie neigen dazu, das Bewährte weiterzuführen, was die Gefahr birgt, den Anschluss zu verpassen und dadurch an Lebendigkeit einzubüssen. Gemeindebriefe wie vor zwanzig Jahren kommen heute nicht mehr gut an. Knappe Telefonansagen über die Büroöffnungszeiten wirken heute schroff. Sei es beim Gemeindebrief oder der telefonischen Kontaktnahme – die neue Technologie offeriert Lösungen für eine bessere Aussenwirkung. Denn sie ist zunehmend entscheidend für eine lebendige Gemeinde.